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Kerstin Hasse
Kerstin Hasse ist Stv. Chefredaktorin bei annabelle, der grössten Schweizer Frauenzeitschrift. Sie schreibt über Gesellschaftsthemen, über Gleichstellung, Politik, Feminismus, Popkultur, Sexualität, Lifestyle und manchmal auch über sich selbst.

Was liebst du an deiner Arbeit?
Dass ich die spannendsten Menschen treffen und ihnen ganz ungehemmt Fragen stellen darf. Das ist für einen neugierigen Menschen wie mich wirklich grossartig. Ich darf reden und schreiben und werde dafür bezahlt - besser geht es nicht.

Was ist die grösste Herausforderung deines Jobs?
Immer und immer wieder von Vorne zu beginnen. Als Autorin allein vor dem Bildschirm zu sitzen und den Curser blinken zu sehen. Das ist der anstrengende Teil nach den spannenden Begegnungen.

Was ist das Beste, was ein*e Arbeitskolleg*in für dich tun kann;
Mitzudenken, Fragen zu stellen und loyal zu sein. Ich finde, man muss als Team unbedingt zusammenhalten. Grad im Journalismus neigen Leute ja dazu, sich als Einzelkämpferin zu sehen. Ich glaube, dass wir alle in einem starken Team besser sind.

Was gönnst du dir nach einem richtig harten Arbeitstag?
Entweder ein Bier - oder aber eine Stunde im Fitness, mit anschliessendem Saunagang.

Welches war die unnötigste Sitzung, an die du je eingeladen wurdest?
Davon gibt es unzählige. Fokus bitte!

Sandra Hürlimann
Sandra Hürlimann arbeitet als Online Editor in der Unternehmenskommunikation des Gottlieb Duttweiler Instituts, einem der ältesten Think Tanks der Schweiz. Hier ist sie verantwortlich für die inhaltliche Betreuung der Website und deren Weiterentwicklung sowie die Konzeption und Redaktion von externen Kommunikationsinhalten.

Was liebst du an deiner Arbeit?
Für mich macht es die Mischung an Tätigkeiten, die ich in meiner Position ausführen kann. Das sind einerseits die konzeptionellen und redaktionellen Arbeiten aber auch das technische, welches mit der Bewirtschaftung und Weiterentwicklung unserer Website zusammenhängt, gefällt mir sehr. Ausserdem ist das Gottlieb Duttweiler Institut als Think Tank ein extrem spannender und inspirierender Arbeitsort.

Was gönnst du dir nach einem richtig harten Arbeitstag?
Es gibt zwei Szenarien: Entweder ich komme nach Hause, schnappe mir mein Labtop, schmeiss mich in meine Rennradkleider, setzte mich auf den Trainer und fahre ein richtig hartes Intervalltraining – oder ich lege mich aufs Sofa, Schaue mit einem Auge eine Doku und mit dem andern meinen Insta-Feed durch.

Welche Eigenschaften sind die nützlichsten für deine Arbeit?
Ich denke, in der Unternehmenskommunikation darf vor allem Kreativität nicht fehlen. Gleichzeitig ist aber auch Exaktheit extrem wichtig.

Weshalb hast du dich ursprünglich auf diesen Job beworben?
Ich interessierte mich sehr für das, was das Gottlieb Duttweiler Institut macht – als Think Tank und als Event Location. Diese Vielfalt als Teil des Kommunikationsteams nach aussen sichtbar zu machen, hat mich – und das tut es heute immer noch – gereizt.

Was steht auf deinem Schreibtisch?
Nicht wirklich viel. Neben ein paar Stiften und meinem Laptop kleben viele Post-Its darauf. Ausserdem ein schlechter Ausdruck eines Familienbilds. Und links oben, ganz am Rand ein Dutzend leere Batterien. Die will ich immer entsorgen – aber eben…

Nicole Döbeli
Nicole Döbeli ist Journalistin und Co-Ressortleiterin Region bei der Winterthurer Tageszeitung Der Landbote. Sie schreibt über das Geschehen in rund 50 Gemeinden um Winterthur und widmet sich dabei Polit-, Wirtschaft- und Gesellschaftsthemen.

Was liebst du an deiner Arbeit?
Die Adrenalinboosts in den Momenten, in denen mir klar wird, dass eine wirklich gute Geschichte zusammenkommt.

Was ist das Beste, was ein*e Arbeitskolleg*in für dich tun kann?
Aktiv zuhören und kritisch gegenlesen. Ideen-Pingpong öffnet neue Perspektiven.

Was gönnst du dir nach einem richtig harten Arbeitstag?
Ein gutes Znacht. Manchmal meditativ selbstgekocht, manchmal Pizza vor dem Fernseher.

Welche Eigenschaften sind die nützlichsten für deine Arbeit?
Sich jeden Tag auf neue Themen einlassen können, auch wenn man in vielen fachlich eine Laiin ist. Und dann den Ehrgeiz haben, sie so aufzuarbeiten und in Texte zu übersetzen, dass andere Laien sie einfach verstehen können.

Weshalb hast du dich ursprünglich auf diesen Job beworben?
Wegen des Teamspirits, den ich auf der Redaktion des Landboten gespürt hab und den Freiheiten, die einem Lokaljournalismus lässt.

Simone Züger
Simone Züger ist Designerin und Creative Director, führt ihr eigenes Designstudio in Zürich und lässt gekonnt die Grenze zu Kunst und Design verschwimmen. Mit dem Leben und den Menschen verbunden, eigenständig und einer typisch schweizerischen ästhetischen Klarheit verpflichtet, hat sie die Ambition, Design mit einer künstlerischen Komponente zu verbinden. So entstehen in ihrem Studio seit 2014 Designlösungen im Bereich Digital und Print.

Was liebst du an deiner Arbeit?
Mich immer wieder in verschiedene Arbeitsfelder, neue Kunden und neue Projekte eindenken zu dürfen. In letzter Konsequenz geht es immer darum, nicht einfach Erwartungen zu erfüllen, sondern etwas Eigenes, Emotionales zu erschaffen, das andere und mich berührt. Jedes Projekt ist ein Wagnis, wenn es zu einem Erfolg wird, ist die Befriedigung umso grösser.

Was gönnst du dir nach einem richtig harten Arbeitstag?
Yoga! Oder aber auch ein Glas Wein und ein feines Nachtessen mit Freunden.

Wenn du etwas an deinem Job ändern könntest, was wäre es?
Weniger zu sitzen

Welche Eigenschaften sind die nützlichsten für deine Arbeit?
Einfühlungsvermögen, Leidenschaft, Offenheit, Analysefähigkeit, Haltung & Kreativität

Was steht auf deinem Schreibtisch?
Mac, Pinsel, Stifte, Tee, Hard Disk

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